Raues Klima in Ahrensburgs Kommunalpolitik

Alle Parteien warben im Kommunalwahlkampf  2018 für ihre Ideen über die städtebauliche Zukunft  Ahrensburgs.  CDU, Grüne und WAB denken in vielen Dingen unterschiedlich, aber wir wollen gemeinsam das Kino an der Bahnhofstraße, die Bebauung der Reitbahn, den autoarmen Umbau der Innenstadt und die Tiefgarage unter dem Stormarnplatz. Überzeugende 64% der Wähler*innen stimmten bei der Wahl für diese drei Parteien und damit auch für ihre Pläne für die Zukunft der Stadt. Seitdem setzen wir diese den Wählern versprochenen Pläne Schritt für Schritt um.

Die Beratungen und Entscheidungen über diese Projekte werden leider überschattet durch heftige Vorwürfe von SPD/FDP/Linke, dass CDU/Grüne/WAB den Willen der Bürger missachten. Die FDP verstieg sich gar im MARKT zu der Anschuldigung, wir würden bewusst  gegen die Interessen der Ahrensburger handeln. Wohlgemerkt, 64% der Wähler*innen stimmten bei der letzten Wahl für unsere Pläne, 8.5% für die der FDP.

Ich bin tief erschrocken über die Verrohung im Umgang unter Ehrenamtler*innen, die bewusste Missachtung der Wahlergebnisse,  und die Diffamierung  Andersdenkender in der Ahrensburger Kommunalpolitik. Im Furor gegen den politischen Konkurrenten schreckt man auch vor plumpem Lobbyismus nicht zurück. SPD und FDP verbreiten das Märchen, ein Investor würde der Stadt ein Parkhaus im Wert von 4,5 Mio Euro schenken.  Das ist Quatsch, denn der „weiße Ritter“  beansprucht mit dem Bau  mindestens 200 000 Euro pro Jahr Parkgebühren, die der Stadt fehlen würden. In Nullzinszeiten wäre das eine sehr solide Rendite.

Natürlich ist es legitim, anderer Meinung zu sein, aber wer die breite Zustimmung  der Wähler für unsere  Pläne ignoriert  oder gar leugnet und andere Parteien diffamiert, handelt zutiefst  undemokratisch. Die WAB lässt sich von diesen Anfeindungen nicht vom Weg abbringen. Wir arbeiten weiter an der Zukunft unserer Stadt. In 2023, bei der nächsten Wahl, werden die Wähler*innen urteilen, ob sie mit dem bis dann Erreichten zufrieden sind. Niemand sonst, weder Interessenverbände, noch Populisten oder Trolle.

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