Die WAB setzt sich für Chancengleichheit bei Bewerbungsverfahren ein

Im kommenden Hauptausschuss wird die WAB zusammen mit den Grünen einen Antrag für die Einführung des sogenannten „Anonymisierten Bewerbungsverfahrens“ vorlegen.
Ein kurzer Blick auf Namen, Geschlecht oder Alter reicht oft, um eine Bewerbung auszusortieren. Beim anonymisierten Bewerbungsverfahren wird in der ersten Stufe des Auswahlverfahrens auf Angaben wie Name, Geburtsdatum oder Herkunft verzichtet, so dass ausschließlich die Qualifikation der Bewerbenden zählt. So werden nachweislich die Chancen insbesondere für Frauen, Ältere oder auch Menschen mit Migrationshintergrund auf eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhöht.
Grundlage des Auswahlverfahrens ist ein passgenau erstellter anonymisierter Online-Bewerbungsbogen, der nur Kompetenzen, Qualifikation, Erfahrung und Motivation erfasst. In der zweiten Stufe erhalten die Personalverantwortlichen die kompletten Unterlagen und können sich auf das Vorstellungsgespräch wie üblich vorbereiten.
Das Verfahren bietet auch Vorteile für die Verwaltung, da der Fokus auf die Qualifikation die Qualität des Auswahlprozesses erhöhen kann. Rechtlich bietet dieses Verfahren mehr Sicherheit, dass die Verwaltung bei der Auswahl nicht gegen das „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)“ verstößt.
Die Verwaltung sollte Vorbild der WAB sein und künftig anonyme Bewerbungen ohne Angabe von Namen, Alter, Geschlecht, Religion, Familienstand, Anschrift, Foto, Nationalität und Geburtsort zulassen und möglichst anwenden.
„Wir haben hier die Chance ein Vorbild zu sein, indem wir die Vorschläge der Antidiskriminierungsstelle umsetzen.“ so Dustin Holzmann Stadtverordneter der WAB.
Testläufe unter anderem beim Bundesfamilienministerium, der Stadtverwaltung Celle und namhaften Unternehmen waren erfolgreich.
Der Antrag wird am Montag den 19.05.2014 im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Str.9, R. 4.

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Ahrensburg auf dem Weg in die Zukunft

Am 24.03. wurde in der Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung einstimmig   beschlossen, eine  Teilnahme am Städtebauförderprogramm im Volumen von 21 Mio Euro  zu beantragen.  Wir sind  guten Mutes, dass unser Antrag im Herbst 2014 von der Landesregierung bewilligt wird. Schwerpunkt dieses Bundesprojekts  ist es,  die Attraktivität der  Innenstadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort zu erhöhen und die barocken Achsen  entsprechend ihrer städtebaulichen Intention zu  restaurieren und aufzuwerten.

Obwohl das Programm wesentlich von Bund und Land gefördert  wird, muss und will  auch Ahrensburg in den nächsten Jahren ca.  8 Mio € bereitstellen.  Wir dürfen dabei  aber den 2011 eingeleiteten Prozess des Schuldenabbaus nicht aufgeben. Investitionen sollen auch weiterhin so geplant und priorisiert werden, dass sie aus den laufenden Einnahmen finanziert werden können. Das wird nur gelingen, wenn wir noch stärker als bisher auf strenge  Ausgabendisziplin im Tagesgeschäft achten. Ahrensburg wird sich entscheiden müssen, ob wir unsere finanziellen Mittel heute konsumieren oder in unsere Zukunft investieren wollen.

Diese Investitionen  werden unsere Innenstadt und damit unser Lebensumfeld erheblich verändern. Daher wird die  WAB vorschlagen, dass die ab Herbst 2014 beginnenden planerischen Vorbereitungen  einen Prozess aktiver Bürgerbeteiligung einschließen.  Anders als noch bei der Zukunftswerkstatt 2008 wird es um eine Reihe konkreter Projekte gehen, deren Finanzierung als gesichert gelten kann und deren Umsetzung zeitnah erfolgen würde.   Noch vor der Sommerpause wollen wir Vorschläge erarbeiten, wie diese Form der Bürgerbeteiligung organisiert werden kann.  Wir hoffen dabei auf die Unterstützung der anderen Fraktionen und der Verwaltung. In unserer Stadt leben so viele Menschen mit Ideen und Engagement, dass es ein Jammer wäre, wenn diese Potentiale nicht genutzt würden.

Wenn Sie Vorschläge haben, wie wir den Prozess aktiver Bürgerbeteiligung gestalten können, so sprechen sie uns gern an, am besten per Email an oder kommen Sie am 22.04. bzw. 06.05. ab 19:00 zu uns ins PRH.

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Grußwort der WAB zur Vollversammlung der Ortswehr Ahrensburg

Liebe Feuerwehrkameradinnen, liebe Feuerwehrkameraden,

die Aufgaben der Wehrleute sind heute sehr vielfältig. Ihr habt Hausbrände zu bekämpfen, Personen daraus bergen, Menschen aus Gewässern zu retten. Ihr schneidet verunglückte Personen aus total zerstörten Fahrzeugen. ihr sucht vermisste Menschen, die allein nicht zurückfinden. Sie alle erleben Tragödien!

Ihr rennt da rein, wo andere raus rennen.

Um dieses tun zu können, ist der Einsatz von viel Freizeit erforderlich, denn eine umfassende Ausbildung und zahlreiche Übungen befähigen die Wehrleute erst, anderen wirkungsvoll helfen zu können.

Sehr erstaunlich, aber auch umso erfreulicher ist es daher, dass die Kameraden in allen Stadtteilen es stets verstanden haben, immer wieder neue Kameraden zu gewinnen und auch die Jugend für die freiwillige Arbeit in der Feuerwehr zu begeistern. Damit wird der Fortbestand dieser lebenswichtigen Institution immer wieder gesichert.

Für Ihren uneigennützigen Dienst am Nächsten dankt die WAB der Ortswehr Ahrensburg.

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Grußwort der WAB zur Vollversammlung des SJR Ahrensburg

In einer rapide alternden Gesellschaft besteht die Gefahr,
dass die Interessen von Kindern und Jugendlichen nicht wahrgenommen werden, Jahr für Jahr.

Glücklicherweise machen wir uns in Ahrensburg darüber keine Sorgen, wie manch anderer,
denn wir haben ja euch, den KiJub und den SJR.

In den Ausschüssen wacht ihr darüber, dass die Politiker, die alten,
eure Interessen und Wünsche im Blick behalten.

Voller Ideen und Enthusiasmus bringt ihr euch immer wieder in die Politik ein
und dabei sind eure Beiträge niemals unbedeutend oder klein!

Ob Mitternachtsfußball oder Podiumsdiskussion,
ihr fordert die Politiker heraus in jeglicher Situation.

Dabei bewegt Ihr euch stets auf Augenhöhe und lasst euch nicht unterkriegen,
denn ihr wisst – am ende werdet ihr meist siegen!

Selbst bei der Betreuung von großen Projekten wie Stormini schreckt ihr nicht zurück
und beweist jedes mal aufs neue was wir mit euch haben – ziemlich viel Glück.

Und nun genug der ganzen Danksagung,
Ich wünsche euch eine erfolgreiche Vollversammlung.

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Hat Ahrensburg genug Parkplätze? (Bericht)

Zur Veranstaltung fanden sich 10 Personen ( Bürger, Mitglieder der WAB sowie des Stadtforums) ein. In der sehr lebhaften Diskussion um die Parkplatzsituation in der Stadt äußert sich das Stadtforum überwiegend zufrieden , wie eine Kurzbefragung einiger seiner Betriebe ergab. Die Bürger wiesen auf einen Umstand im Bereich der Hagener Allee im Innenstadtbereich hin: dort sind die 4 Parkplätze für Schwerbehinderte überwiegend ungenutzt. Dies sollte so gelöst werden, dass 2 dieser Parkflächen auf den gesamten Innenstadtbereich verteilt werden könnten, ein Parkplatz bleibt und einer vor der Stadtresidenz/Post neu entstehen könnte. Die Umstellung der Parkautomaten auf eine Brötchentaste soll als Antrag eingebracht werden. Das Missverhältnis zwischen vorhandenen Parkplätzen und dem Pendlerproblem im Bereich des Bahnhofs (vor allem nach 8.30!) in der Lagerstr. könnte durch eine Aufstockung des Alten Lokschuppens (P+R) und den Bau eines weiteren Parkhauses durch Stilllegung nicht benötigter Gleisflächen parallel zur Lagerstr. denkbar sein. Im Bereich des Rathausplatzes sollte eine Tiefgarage, zusätzlich zu der vorhandenen, vor dem Kaufhaus Nessler möglich sein. Mehrfach wurde auf die Parkhäuser an der Alten Meierei hingewiesen, die der Entlastung der Innenstadt nicht dienen können, weil sie nur mit höchster fahrerischer Präzision zu meistern sind. Daher der Leerstand.

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Nicht alle Aspekte konnten ausdiskutiert werden. Die Schlussfolgerung war unter den Teilnehmern jedoch unstrittig: Erst ein Stadtplanungsbüro, mit dem Auftrag ein Innenstadtkonzept zu erstellen, kann die Entwicklung dieses sensiblen Ahrensburger Bereichs garantieren.

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Hat Ahrensburg genug Parkplätze?

Unsere Stadt hat eine wichtige Funktion als Mittelzentrum in Stormarn. Ahrensburg gehört bekanntlich zu den stärksten Wirtschaftsstandorten  in Stormarn und muss daher in der Planung  zusätzliche Verkehrsbelastungen  berücksichtigen. Die  Belange der Innenstadtbürger müssen dabei mit den zum Teil konkurrierenden Komponenten Verkehrsberuhigung, Parkraumangebot und den  Anforderungen des Einzelhandels abgestimmt werden.

In Ahrensburg fehlt immer noch ein aktuelles Innenstadtkonzept, mit dem eine zumindest mittelfristige Perspektive für die Stadtkernentwicklung aufgezeigt wird. Dieses ist umso wichtiger, als neue mögliche Bauvorhaben (z.B. „Lindenhof“, „Alte Reitbahn“ etc.) entscheidende Veränderungen mit sich bringen werden. Die WAB setzt sich für eine zügige Entwicklung eines Innenstadtkonzeptes ein und bittet alle betroffenen oder interessierten Bürger um Mithilfe: Ein erster Schwerpunkt soll der verfügbare Parkraum  und dessen Nutzung sein. Unlängst kam eine Anfrage von einer Bürgerin, weshalb z.B. rund 60 Stellplätze unter dem Rathausplatz ungenutzt hinter einer immer geschlossenen Schranke liegen.  Außerdem interessieren die Fragen:

Wo soll es Ersatzparkplätze für den Lindenhof geben?

Soll die Kapazität des Parkhauses der Bahn „Alter Lokschuppen“ für Pendler wirklich erneuert werden, wenn anschließend Parkgebühren erhoben werden sollen?

Von der Stadt Ahrensburg werden derzeit auf 12 Anlagen 1.479 Stellplätze durch Parkgebühren bewirtschaftet. Reicht das? Sind die Gebühren angemessen?

Was halten Sie von einer kostenlosen Kurzzeitparktaste, der sogenannten  „Brötchentaste“?

Wie sind Durchgangsverkehre noch besser zu kanalisieren?

Neben den gebührenfreien Parkplätzen in den umliegenden Wohnquartieren gibt es noch einige „beschränkt öffentliche“ Parkplätze  in der Innenstadt von Geldinstituten, Gaststätten, Geschäften und Praxen etc. auf denen sie kostenlos parken können. Kennen sie diese?

Sollte das Parken in den Anwohnerstraßen weiter eingeschränkt werden?

Zum Thema Parklatzraum und Innenstadtkonzept möchte die WAB  mit Ihnen am Dienstag, den 25.02.2014  ab 19.30 Uhr im der Gastwirtschaft „Casa Rossa“ diskutieren und auch Ihre Fragen erfahren.

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Gebührenabzocke: Nein Danke !!

Am 27.01. soll die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung eine Änderung der städtischen Verwaltungsgebührensatzung beschließen. Der Finanzausschuss hat dieser Vorlage am 13.01. mit den Stimmen aller Fraktionen außer der WAB bereits zugestimmt. Gemäß Vorlage sollen einige Gebührensätze drastisch erhöht werden.

Beglaubigungen (zum Beispiel eines Zeugnisses) : von 2,50 auf 5 Euro

Zweitausfertigung eines Abgabenbescheides ( zum Beispiel Grundsteuer) : von 3 auf 5 Euro

Bescheinigung zu Beleihungszwecken: von 7,50 auf 50Euro

Ausnahmebewilligungen : von 5 Euro auf 25 bis 150 Euro

Die WAB lehnt diese drastische Erhöhung ab und zwar aus folgenden Gründen:

Nachdem die Stadt gerade den Grundsteuerhebesatz von 300% auf 350% erhöht hat, sollen die Bürger in 2014 von weiteren Steuer- oder Gebührenerhöhungen verschont bleiben

Die Verwaltungsgebühren wurden zwar zuletzt in 2009 erhöht, aber Steigerungen von 100% oder mehr sind nicht akzeptabel und gemessen an den Kostensteigerungen auch nicht nachvollziehbar.

Da die Bürger in der Regel auf diese Verwaltungsleistungen angewiesen sind, zum Beispiel um sich bei einer Universität zu bewerben, und die Stadt ein Monopol für diese Dienstleistungen hat, ist bei den Gebühren Zurückhaltung und Fairness geboten.

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Winterzeit ist Schlaglochzeit

Wir spüren jeden Tag, wie marode unser Straßennetz ist. Dies ist nicht nur ein subjektives Gefühl, sondern eine objektive Tatsache.

Eine unabhängige Studie aus 2010 bestätigt den desaströsen Zustand unseres Straßennetzes. Unsere Straßen sind durchschnittlich 30 Jahre alt und wurden nur ungenügend gepflegt. 2 von 3 Straßen sind in einem schlechten oder unhaltbaren Zustand, weil das Budget für laufende Unterhaltung der Straßen seit Jahren viel zu niedrig ist.

Zusätzlich brauchen wir für Sanierung und Erneuerung pro Jahr ca. 4 Mio € an Investitionen. In den letzten Jahren ist unsere Investitionstätigkeit für Gemeindestraßen jedoch praktisch zum Erliegen gekommen und es sind bis 2017 keine Mittel vorgesehen.

Wollte man die verschobenen Investitionen und unterlassenen Instandhaltungen nachholen, so käme man auf die gewaltige Summe von ca. 50 Mio €. Das ist natürlich ohne Bundeshilfen nicht finanzierbar. Daher können wir nur Schritt für Schritt daran arbeiten, den Zustand der wichtigsten Straßen zu verbessern und den Kollaps zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger Ahrensburgs zu vermeiden.

Auf Antrag der WAB hat die Stadt daher beschlossen, zusätzliche Haushaltsmittel von 0,25 Mio € in 2014 und voraussichtlich 0,5 Mio € ab 2015 für Unterhaltung der Straßen zur Verfügung zu stellen. Diese zusätzlichen Mittel sollen anhand einer Prioritätenliste zielgerichtet dort eingesetzt werden, wo die Not am größten ist.

Angesichts der benötigten Mittel von ca. 50 Mio € ist dieser Notfonds nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber es ist immerhin ein erster Schritt auf einem langen und steinigen Weg.

Marode Straßen sind nicht nur ein Ärgernis für die Bürger und eine Herausforderung für Stoßdämpfer. Intakte Verkehrsanbindungen und eine moderne Infrastruktur stehen ganz oben auf der Liste der Standortfaktoren für Gewerbeansiedlungen. Es macht keinen Sinn, ein modernes Gewerbegebiet am Beimoor zu bauen, wenn dies umgeben ist von maroden und überlasteten Straßen.

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Grundsteuererhöhung mit Bauchschmerzen

WAB akzeptiert Erhöhung der Grundsteuer B mit Bauchschmerzen

Wie in den vergangenen Jahren beantragt die Verwaltung den Grundsteuerhebesatz B ab 2014 von 300% auf 350% zu erhöhen. Dies entspricht jährlichen Mehreinnahmen von ca. 850 000 Euro für die Stadt . Für den Durchschnittshaushalt bedeutet dies eine Mehrbelastung von ca. 35 € pro Jahr.

Der aktuelle Grundsteuerhebesatz  in Ahrensburg liegt mit 300% deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Städte.  Bad Oldesloe hat einen Hebesatz von 380%, Reinbek 370%.

Ahrensburg bietet ihren Bürgern eine vielfältige Infrastruktur  und plant in den nächsten Jahren  25 Mio Euro in die Erweiterung und Modernisierung  dieser Infrastruktur zu investieren. Da scheint eine Grundsteuer  auf dem Niveau vergleichbarer Mittelstädte angemessen.

Und trotzdem haben wir eine Erhöhung in den letzten Jahren abgelehnt, weil die WAB den Eindruck hatte, dass zu wenig getan wurde um die Ausgaben in den Griff zu bekommen. In diesem Jahr spüren wir das ernsthafte Bemühen aller Beteiligten zu sparsamer Haushaltsführung und werden daher der Erhöhung der Grundsteuer zustimmen, aber:

1. Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Bürger in 2014 nicht mit weiteren Erhöhungen von Gebühren oder Gemeindesteuern konfrontiert werden.

2. Wir beantragen, dass ein Teil der Steuermehreinnahmen in ein Programm zur Restaurierung unserer Straßen  investiert wird.  Wir wollen im nächsten Jahr  250 000 Euro und ab 2015 jährlich 500 000 Euro für dieses Programm zur Verfügung stellen lassen.

Unser Antrag zum Download:
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Gedanken zum Schulentwicklungsplan (SEP)

Allgemeines zum Schulentwicklungsplan:

Allgemein können wir sehr zufrieden sein mit dem Schulentwicklungsplan sein und wir denken das wir damit bis 2017 einen auf ein Stabiles Konzept gesetzt haben. Unser Dank geht an die Verwaltung und an alle Politiker die daran mitgewirkt haben.

Zur Gemeinschaftsschule am Heimgarten:

Wir finden es gut, dass das Zitat draußen ist, welches die Aussichten so schlecht auf eine Oberstufe darstellt. Damit stimmt auch der von uns zu beschließende SEP mit unserer Entscheidung einer Oberstufen Einführung überein.

Zur Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule:

Die einstimmige Abstimmung über keine Langfristige sondern eine Mittelfristige Lösung im Problemfall des Raumbedarfes zeigt, dass auch hier schneller gehandelt werden muss und voraussichtlich gehandelt wird.

Zum Schluss:

Des weiteren gilt es, mit Ausblick auf die Haushaltsklausuren, auch noch dafür zu sorgen so schnell wie möglich mit dem Neubau an der Gesamtschule am Reesenbüttel zu beginnen. Wenn es nach dem Antrag der WAB geht, würden wir dort den frühesten und realistischen Termin nehmen, nämlich eine Planung ab 2015 und eine Realisierung ab 2016.

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