Neuordnung des Verkehrs in der Ahrensburger Innenstadt

In diesem Jahr stehen wichtige Entscheidungen zur Modernisierung der Ahrensburger Innenstadt an, insbesondere über den Bau neuer Parkplätze und die Sanierung der Hamburger Straße. Da diese Projekte nicht nur viel Geld kosten, sondern auch die Innenstadt nachhaltig prägen werden, strebt die WAB ein übergreifendes Mobilitätskonzept an, bevor über konkrete Einzelmaßnahmen entschieden wird.

Die Struktur unserer Innenstadt ist geprägt durch das Ziel, möglichst viele PKW aufzunehmen. Autos dominieren das Geschehen. Fußgänger und Fahrradfahrer drängen sich auf engstem Raum, die Aufenthaltsqualität an Hamburger Straße,  Hagener Allee ist gering, vom Rathausplatz ganz zu schweigen. Dabei haben unsere Straßen und Plätze das Potenzial zur attraktiven Umgestaltung, aber dies kann nur gelingen, wenn wir die Dominanz des PKW vermindern. Eine lebendige Innenstadt muss für die Bürger gut erreichbar sein, aber braucht es dazu immer das eigene Auto? Die WAB will, dass die Alternativen zum eigenen PKW  viel stärker gefördert werden.

Die Stadt muss mehr investieren in den Umbau der innenstadtnahen Straßen, so dass die Radrouten sicherer und attraktiver werden. Unsere Buslinien werden von PKW-Besitzern kaum genutzt, weil die Haltestellen zu weit entfernt sind. Daher wollen wir den ÖPNV ergänzen durch Shuttle-Services wie MOIA oder IOKI, die bereits in Hamburg im Einsatz sind. Die Grundidee ist, dass die Nutzer mit ihrem Smartphone eine Route buchen und ein Kleinbus sie von zuhause abholt und ans Ziel bringt, zu einem Preis, der zwischen Bus und Taxi liegt.

Für die Bürger, die trotzdem mit dem eigenen PKW fahren, wollen wir bis zu 250 neue Parkplätze hinter dem Rathaus schaffen. Ein entsprechender Parkplatz würde ca. 1 Mio kosten, eine Tiefgarage zwischen 8 und 11 Mio Euro. Welche Lösung auch immer kommen wird, die Bedingung muss sein, dass entsprechend bestehende Parkplätze in den Straßen der Innenstadt abgebaut werden.

Wollen Sie mehr über unsere Ideen wissen und Ihre Ideen mit uns teilen? Sie erreichen uns jederzeit unter

Ihr Peter Egan, Fraktionsvorsitzender der WAB

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350 neue Radabstellplätze am Ahrensburger Bahnhof

Viele von Ihnen werden schon gesehen haben, dass am Südausgang des Bahnhofs die Brachfläche gerodet wird. Dort wird im Laufe des Jahres eine große, moderne Abstellanlage für 350 Fahrräder errichtet. Der politische Beschluss ist jedenfalls getroffen und die Arbeit hat begonnen. Der Weg hierher ist ein schönes Beispiel funktionierender Kommunalpolitik, wenn Verwaltung und Politik Hand in Hand arbeiten.

Der erste Plan war die Errichtung eines Fahrradparkhauses vor dem Bahnhof. Dieser verschwand aber aus diversen Gründen wieder in den Schubladen. Der offensichtliche Mangel an Fahrradstellplätzen rund um den Bahnhof konnte aber nicht in der Schublade behoben werden.

Deshalb stellte die WAB 2016 den Antrag die jetzt gerodete Fläche zu eine Fahrradabstellanlage auszubauen. Um den Bedarf zu ermitteln hat unser  Fraktionschef persönlich an 16 Terminen im Jahr die abgestellten Räder gezählt, was ihm sogar eine nette Unterhaltung mit einer verwunderten Polizeistreife einbrachte (“Darf man fragen, was Sie da machen?”). Die Zahlen, ohne teure Gutachter in Eigeninitiative beigebracht, erwiesen sich auch beim diesjährigen Beschluss als hilfreich, um neu gewählte Stadtverordnete vom Bedarf an der gewählten Stelle zu überzeugen. Auch die andern Parteien konnten so für das Projekt gewonnen werden.

In 2018 wurden diverse Planungsvarianten in der Rad-AG durchgearbeitet, bis im Herbst ein richtig guter Vorschlag fertig war. Es wird in der Anlage gesicherte Plätze geben, um auch wertvolle Räder als Bahnhofsräder zu nutzen, es wird überdachte Plätze geben und Plätze für Räder mit Anhängern und Lastenräder. Wahrscheinlich möglich sind Schließfächer für Helme oder Fahrradtaschen. Im letzten Moment kam noch die Frage auf, ob nicht die Dächer der Abstellanlage als Photovoltaikanlage ausgelegt werden könnten. Auch für die Ahrensburger Verkehrspolitik ist es ein großer Schritt. Ein Fahrradpendler benötigt keinen KFZ-Parkplatz und die geplanten 350 Abstellplätze für Räder kosten gerade einmal so viel wie gut 10 PKW-Tiefgaragenplätze! So sieht gute, nachhaltige Investition in die Zukunft aus!

Es war ein langer Prozess, aber Demokratie braucht eben Elan und Zeit, um zu guten Ergebnissen zu kommen. Mischen Sie sich ein, es ist auch Ihre Stadt!

 

Ihr Detlef Steuer

(detlef.steuer@wab-ahrensburg.de)

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Wie soll Ahrensburgs Innenstadt sich entwickeln?

Seit 2016 ist Ahrensburg Nutznießer des Städtebauförderprogramms, in dem Kosten für Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Innenstadt bis zu 66% von Bund und Land übernommen werden. Eine großartige Chance für uns.

Es gibt eine lange Liste geeigneter Maßnahmen, aber bisher wurden nur die Sanierung des Rathauses und der Kauf des Speichers hinter dem Marstall konkret begonnen. Das wahrscheinlich kontroverseste Element in diesem Programm ist die Frage, wie wir künftig den Verkehr in der Innenstadt organisieren wollen.  Es gibt einen prinzipiellen Konsens, dass unsere zentralen Plätze und Straßen mehr Aufenthaltsqualität bekommen sollen, indem der bisher alles dominierende PKW-Verkehr reduziert und das Parkplatzangebot neu strukturiert wird.

Ein Eckpfeiler dieser Strategie ist der Bau einer Tiefgarage, die zusammen mit den bereits bestehenden Tiefgaragen und Parkhäusern, den Löwenanteil des Parkplatzangebots stellen soll. Ein erster Entwurf sieht den Bau einer halboffenen Tiefgarage  unter dem Stormarnplatz mit 255 Plätzen bei einer Investition von 7 Mio Euro vor. Damit soll es gelingen, Hamburger Straße, Dreizack, Große Straße-Süd und den Rathausplatz vom Parkdruck zu befreien und die Aufenthaltsqualität zu verbessern.

Die WAB unterstützt das Projekt Tiefgarage, aber wir wollen, dass vor einer solch hohen Investition ein übergreifendes Mobilitätskonzept für unsere Innenstadt mit den Bürgern beraten wird. Wie können wir die Wege in die Stadt mit Bus, Fahrrad oder zu Fuß attraktiver gestalten? Ist eine Ergänzung des ÖPNV durch individualisierte Sammeltaxis denkbar und finanzierbar?  Wie sieht ein modernes Konzept der Parkraumbewirtschaftung aus? Was werden die Folgen für Handel, Dienstleister und Gastronomie sein, wenn die Innenstadt attraktiver wird, aber die oberirdischen Parkplätze entfallen?  Welche Lösungen können wir den Berufseinpendlern, die im Zentrum arbeiten, anbieten?

Bei diesen Beratungen werden konträre Meinungen und Interessen aufeinanderprallen, aber wir müssen diese Diskussion führen. Wenn wir diesen schwierigen Fragen ausweichen, indem wir erst einmal den Bau der Tiefgarage beschließen, und alles andere vertagen, verpassen wir eine große Chance für die Stadt.

Wie sehen Sie das? Schicken Sie uns ihre Ideen und Meinungen an

 Ich wünscheIhnen ein erfolgreiches Jahr 2019

Peter Egan, Fraktionsvorsitzender der WAB

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Gelebte Demokratie in Ahrensburg, ein persönliches Zwischenfazit

Als kleine Wählergemeinschaft darf die WAB nicht hoffen, die Welt aus den Angeln zu heben. Allerdings meine ich als Neuling in der WAB nach einem halben Jahr sagen zu können, dass man in den Sitzungen auf kommunaler Ebene oft noch den frischen Geist der Demokratie findet. Nicht zu viele Fragen sind parteipolitisch eindeutig zu klären, stattdessen geht es in der Regel um reine Sachfragen. Jeder kann sagen, was er denkt, es wird zugehört und schließlich abgestimmt. Natürlich haben die Parteien und auch die WAB vorher Unterlagen durchgearbeitet und sich intern Gedanken gemacht, jedoch gibt die Debatte oft den vorgetragenen Argumenten Gewicht. Lebendige Demokratie!

Vielleicht gerade deshalb kann auch eine kleine Gruppe echte Erfolge wie den Folgenden feiern. Am 26.1. hat die Landesregierung den Weg für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge frei gemacht. Die WAB hatte daraufhin bereits im März einen entsprechenden Antrag für Ahrensburg gestellt, allerdings erfolglos. In der Sitzung gab es heftigen Gegenwind und eine krachende Abstimmungsniederlage. Ein paar Tage später im Wahlkampf aber hatten manche, die den Antrag zuvor abgelehnt hatten, anscheinend erkannt, dass gute Argumente auf unserer Seite waren und machten mit “unserem” Thema Wahlkampf. Letzte Woche im Bauausschuss war es dann so weit: Die Verwaltung hatte einen Satzungsentwurf vorgelegt, der Straßenausbaubeiträge rückwirkend zum 1.3. abschafft. Der Antrag wurde einstimmig angenommen!

Als WAB sagen wir dazu: Besser spät als nie! Durch die Rückdatierung kommt es genau so, wie wir es damals gewünscht hatten! Wer sich engagieren möchte, der oder dem kann ich nur empfehlen in eine Partei ihrer oder seiner Wahl zu schnuppern. Natürlich am liebsten direkt bei der WAB, wenn man sich auf Ahrensburg konzentrieren möchte.

Unsere Fraktionssitzungen sind offen. Schauen sie gern am  1. oder 3. Dienstag des Monats, 19 Uhr, im Peter-Rantzau-Haus vorbei. Es ist Arbeit, aber es macht Spass!

Ihr Detlef Steuer ; d.steuer@wab-ahrensburg.de

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Stormarnplatz: Das Vereinshaus kommt ! (Aber der Preis ist heiß!)

Liebe Mitbürger,

Es ist geschafft. Die Umkleidekabine mit Vereinshaus auf dem Stormarnplatz kommt endlich.

Einige von Ihnen werden sich sicher fragen, warum haben wir als WAB gegen den Beschluss zum neu geplanten Vereinshaus/Umkleidekabinen am Stormanplatz gestimmt, obwohl wir eine der ersten Befürworter einer solchen Einrichtung waren?

Wir sind dafür! ABER nicht für diese hohen Kosten. Bei diesem Projekt gab es eine Kostensteigerung, die uns nicht gefällt. Von ursprünglich geplanten T€ 400, über zwischenzeitlich angepasste T€ 800, zu jetzt 1,25 Mio €! Nach unserer Einschätzung würde ein kleinerer Bau mit ausreichend Lagerfläche, 4 Umkleidekabinen und einem kleinerem Sozialraum ausreichend sein.  Unseres Erachtens ist diese Alternative nicht ausreichend geprüft worden. Das ist der entscheidende Punkt, den wir bemängeln.

Diese unschöne Tendenz der nachträglichen „Kostenexplosionen“ stellen wir in letzter Zeit häufig fest. (Moorwanderbrücke, Ahrensburger Redder, Rathaus, etc.). Und es liegt dabei häufig lediglich an den hochgeschraubten Anforderungen der Auftraggeber, nicht unbedingt nur an den gestiegenen Baukosten. Jeder scheint momentan zumindest einen „Goldenen Wasserhahn“ für sich sichern zu wollen, anstatt auf eine angemessene Verwendung der Mittel zu achten, unsere Steuergelder.

Was würden Sie mit ca. 400.000,00€ in Ahrensburg verbessern oder verschönern wollen? Das sind die Mittel, die unseres Erachtens allein in diesem Fall zu viel investiert werden!

Ampeln an Gefahrenpunkten? Kantinen an den Schulen? Spielplätze? Parkraumverbesserung? Bessere Radwege? Bessere Kinderbetreuung? Und noch viele weitere Möglichkeiten in Ahrensburg…

Nochmals: Wir freuen uns über die nun endlich kommende Umsetzung! Aber bei den insgesamt knappen Finanzmitteln und den vielen offenen Baustellen, hätten wir eine bescheidenere Lösung bevorzugt.

Ferner möchten wir, die WAB, Sie alle dazu bewegen, sich intensiv mit den anstehenden Projekten in Ahrensburg auseinander zu setzen und uns Ihre Meinung zu schreiben. Sie erreichen uns unter .

Konstruktiv,fair und gemeinsam für ein tolles Ahrensburg!

Hardy Horenburger,

stlv. Mitglied im Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss

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Ausblick der WAB auf die neue Wahlperiode

Vor drei Wochen haben die Ahrensburger ihre neuen Stadtverordneten gewählt. Nach einem intensiven, manchmal kontroversen, aber fair geführten Wahlkampf fragt man sich, welche Botschaft dieses Ergebnis für die Lokalpolitiker hat.

Auf den ersten Blick fällt auf, dass die Gewinne oder Verluste von CDU, SPD, Grünen und FDP gegenüber der Kommunalwahl 2013 in Ahrensburg fast identisch waren mit den landesweiten Trends. Es ist daher nicht leicht, den Einfluss spezifisch Ahrensburger Themen auf das Ergebnis zu beschreiben.

Die WAB hat sich in der nun 6 Fraktionen umfassenden Stadtverordnung gut behaupten können. Wir fühlen uns bestätigt, dass wir als unabhängige und pragmatische lokale Wählergemeinschaft eine wichtige Rolle in der Kommunalpolitik spielen. Die Wahl ist vorbei, aber die Probleme der Stadt bestehen weiter.

Seit 2013 wurde die Betreuungskapazität in unseren Kindergärten, Krippen und Horten um 60% erhöht, aber durch Zuzug, steigende Geburtenraten und gestiegene Betreuungsansprüche können wir die Nachfrage nach Betreuungsplätzen derzeit nicht decken.  Unserer Schulen werden Zug um Zug renoviert und ausgebaut, aber die Herausforderungen durch neue Lernkulturen und Inklusion bleiben gewaltig. Es wird Zeit brauchen, die aktuellen Mängel zu überwinden, aber hier sind sich alle Fraktionen einig.

Viel schwieriger wird die Lösung unserer Verkehrsprobleme und der Stadtentwicklung. Obwohl es in der Vergangenheit immer Mehrheitsoptionen für CDU/SPD oder CDU/Grüne gab,  haben Konkurrenzdenken und fehlende Kompromissbereitschaft zu Stillstand auf breiter Front geführt.

Die WAB bietet sich, wie auch in der Vergangenheit, als konstruktiver und pragmatischer Partner an. In der Verkehrspolitik kämpfen wir für stärkere Förderung von Radverkehr und ÖPNV, aber wir dürfen den Erhalt und Ausbau von Straßen nicht vernachlässigen, weil Bürger und Unternehmen auf individuelle Mobilität beruflich und sozial angewiesen sind.

In der Stadtentwicklung wollen wir uns in den nächsten Jahren auf die Schaffung von Wohnraum durch zentrumsnahe Verdichtung konzentrieren, aber die Stadt braucht auch Angebote für Familien, die am Stadtrand mit Garten leben wollen.

Wir haben keine Patentlösungen und sind daher auf den Dialog mit Ihnen angewiesen. In den kommenden Jahren werden wir regelmäßig Veranstaltungen anbieten, in denen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen wollen, immer auf der Suche nach der besten Lösung für unsere Stadt.

Peter Egan, WAB-Fraktion

p.egan@wab-ahrensburg.de

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Unsere Ziele bis 2023 in Kürze : Kommunalpolitik von Bürgern für Bürger

Haushalt / Finanzen

  • Sparsame Haushaltsführung im Tagesgeschäft
  • Priorität auf nachhaltige Investitionen in städtische Infrastruktur
  • Schulden weiter abbauen

Bildung

  • Sanierung und Erweiterung unserer Schulen
  • Ganztagsbetreuung für alle Grundschüler
  • Bereitstellung der technischen Infrastruktur für einen zeitgemäßen Unterricht in allen Schulen

Sport

  • Modernisierung unserer Sportstätten und ihrer Sanitärbereiche
  • Erhalt der Sportplätze auf dem Stormarnplatz
  • Neubau des Hallenbades Badlantic
  • Neubau einer Skateranlage auf dem Stormarnplatz

Kultur

  • Modernisierung der Jugendtreffpunkte wie Juki-42, des Bruno-Bröker-Hauses, der Villa Kunterbunt
  • Nutzbarmachung des Speichers hinter dem Marstall für Gastronomie und Kultur
  • Wir unterstützen ein privat betriebenes neues Kino

Soziales

  • Ausbau der KiTA-Kapazitäten und der Personalschlüssel
  • Abschaffung der Elternbeiträge
  • Ausbau der Angebote für Senioren in den Quartieren

Wohnungsbau

  • Mehr Wohnraum durch Verdichtung bestehender Wohngebiete
  • Wir wollen keinen leichtfertigen Ausweis von neuen Baugebieten
  • Wir unterstützen den Bau von Sozial- und Genossenschaftswohnungen
  • Wenn möglich ein Vorkaufsrecht für Bauerwartungsland ausüben, um die Planungshoheit zu gewinnen

Lärmschutz & Umwelt

  • Minimierung des Güterzugverkehrs durch Ahrensburg, kein Ausweichgleis für Güterzüge
  • Lärm durch innerstädtischen Verkehr reduzieren
  • Wir befürworten den Ausbau der S4

Innenstadtentwicklung

  • Für eine verkehrsärmere Innenstadt mit hoher Wohn- und Aufenthaltsqualität
  • Für den Bau einer zentralen Tiefgarage unter dem Stormarnplatz

Verkehr

  • Priorisierung von Rad- und Busverkehr
  • Ertüchtigung der bestehenden Hauptverkehrsstraßen
  • E-Mobilität muss bei Planungen bedacht werden
  • Prüfung der Umfahrungsoptionen im Norden und Süden der Stadt

Straßenausbaubeiträge

  • Sofortige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Sicherheit

  • Ausbau und Erhalt von Tempo 30-Zonen in Wohngebieten
  • Sicherung der Schulwege
  • Barrierefreier Ausbau und bessere Ausleuchtung des öffentlichen Raumes
  • Modernisierung unserer Feuerwehren

Bürgermitbestimmung

  • Mehr Mitwirkungsrechte von Bürgern, Vereinen und Verbänden in den Ausschüssen
  • Erweiterte für Bürger in Ausschuss-Sitzungen
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Unser Wahlprogramm 2018-2023

Was die WAB für Sie in den letzten 5 Jahren erreicht hat

Wir können nichts im Alleingang erreichen, aber durch Sachkunde und zähe Überzeugungsarbeit gelangen uns viele politische Erfolge zu Gunsten der Stadt und ihrer Bürger. Die folgenden Verbesserungen wären ohne die politische Präsenz der WAB nicht denkbar gewesen.

Haushalt / Finanzen

Durch Initiative der WAB wurde das System der Haushaltsplanung und der Analyse der Kosten erheblich verbessert. Wir konnten somit Potentiale für Einsparungen im Tagesgeschäft zeigen und den Spielraum für mehr Investitionen schaffen. Damit haben wir auch den Abbau von Schulden forciert und neue Kredite verhindern können.

In 2017 gelang uns zusätzlich eine Initiative, unsere Zahlungen an den Kreis Stormarn um 200 T€ zu senken. Von unserer Initiative haben alle Gemeinden in Stormarn mit ca. 2 Mio € profitiert.

Stadtplanung und Wohnungsbau

Die WAB hat die anderen Fraktionen überzeugt, dass die Potentiale für neuen Wohnraum durch Verdichtung bestehender Wohngebiete bisher systematisch unterschätzt wurden. Dank dieser Kehrtwende können wir in den nächsten Jahren auf die weitere Zersiedelung unserer Landschaft verzichten und Wohnungsbau in zentralen Lagen fördern.

Wir haben den Denkmalschutz für unser Rathaus forciert, was dazu führte, dass die Sanierung mit 6,5 Mio Euro vom Land gefördert wird.

Die WAB hat sich mit einem pragmatischen Ansatz zum Bau  öffentlich geförderter Wohnungen durchgesetzt. In Folge werden in den nächsten Jahren bis zu 200  Wohnungen mit Mieten zwischen 6 und 9 Euro/qm in zentralen Lagen gebaut.

Verkehr

Wir haben in zäher Lobbyarbeit den Bau einer zentralen Tiefgarage unter dem Stormarnplatz in die Wege geleitet. Diese Anlage ermöglicht es, unsere Innenstadt vom Parkdruck zu befreien und die Aufenthalts- und Wohnqualität zu erhöhen, was auch unserem zentralen Einzelhandel zugutekommen wird.

Zusammen mit der CDU haben wir durchgesetzt, dass die Umfahrungsoptionen im Süden und Norden der Stadt nach langem Stillstand wieder auf der politischen Agenda sind

In 2016 hat die WAB  ein Projekt für den Bau von zusätzlichen Radabstellplätzen am Regionalbahnhof entwickelt, mit dem 140 zusätzliche Plätze  für nur 100 T€ geschaffen werden.

Umwelt

Im Schulterschluss mit den Anwohnern haben wir 2015 verhindert, dass ein neuer Mobilfunkmast unmittelbar neben Wohnhäusern entstand, sondern an einer geeigneteren Stelle  errichtet wurde.

Bei der Formulierung der neuen Baumschutzsatzung  haben wir einen Kompromiss zwischen dem Schutz der Natur und dem Selbstbestimmungsrecht der Bürger erreicht.

Kultur & Bildung

Die WAB hat durchgesetzt, dass die Erweiterung des Schulzentrums Heimgarten ab 2021 in Angriff genommen wird.

Wir haben uns intensiv eingesetzt für den Einstieg in die Offene Ganztagsschule und für den Bau eines privat betriebenen Kinos an der Bahnhofstraße. Beide Projekte werden in der kommenden Wahlperiode Wirklichkeit.

Die WAB konzentriert sich auf die Belange der Ahrensburger Bürger. Mit Sachkunde, Zähigkeit und Pragmatismus erreichen wir mehr für Sie.

Was die WAB für Sie in den nächsten 5 Jahren erreichen will

Haushalt / Finanzen

Auch in Zukunft wird sich die WAB für eine solide Haushaltsführung einsetzen, die ohne neue Kredite auskommt. Wir erachten den Erhalt, die Modernisierung und den Ausbau der  städtischen Infrastruktur für vorrangig, wenn es um die Verwendung der Ahrensburger Gelder geht. Kosten für nicht erforderliche Gutachten oder leichtfertige Erhöhungen von Personalmitteln müssen dagegen zurück stehen. Die Ahrensburger Schulden müssen weiter abgebaut werden.

Dank einer  Ausweitung der Gewerbegebiete im Norden der Stadt werden die Gewerbesteuereinnahmen kontinuierlich gesteigert. Diesen Trend gilt es abzusichern durch bestmögliche Betreuung der ansässigen Firmen und ein aktives Management der freien Gewerbeflächen.

Bildung

Nachdem in der letzten Wahlperiode die Grundschulen Schulstraße und Am Reesenbüttel modernisiert und erweitert wurden, soll ab 2018 die Selma-Lagerlöf Schule ausgebaut und das Schulzentrum Heimgarten teilsaniert werden. Die Grundschulen Am Hagen und Am Aalfang sollen ab 2020 derart erweitert werden, dass sie fit sind für die Einführung der Offenen Ganztagsschule (OGS).

Mit der Einführung der OGS wollen wir ein ganztägiges Bildungsangebot für alle Grundschüler schaffen

Die WAB unterstützt den Ausbau der analogen und digitalen Infrastruktur in allen Schulen, damit unsere Kinder fit für die Zukunft werden.

Insbesondere sollen bei Investitionen Synergien durch eine möglichst ähnliche Ausstattung der Schulen genutzt werden. Wir wollen hier eine enge Kooperation der Schulen untereinander und mit der Stadt erreichen. 

Sport

Wir setzen uns ein für den Erhalt aller Sportplätze, insbesondere der Plätze auf dem Stormarnplatz. Dort wollen wir den Bau von modernen Umkleide- und Sanitärräumen finanzieren. Danach steht die Modernisierung der Plätze am Reeshoop an mit der Installation von Flutlicht.

Nach dem Bau der Tiefgarage soll auf dem Stormarnplatz eine moderne Skateanlage entstehen.

Unser rund 40 Jahre altes Badlantic soll  ersetzt werden durch ein modernes, kompaktes Bad mit direktem Anschluss an die Cottage Sauna. Der Neubau soll durch erheblich geringere Energie- und Personalkosten im laufenden Betrieb wirtschaftlicher werden und somit das derzeitige Defizit von 1,5 Mio€ auf ca. 1 Mio€ verringern.

Kultur

Neben der finanziellen Unterstützung der vielfältigen kulturellen Einrichtungen und Vereine und der Jugendeinrichtungen setzen wir uns besonders ein für die Sanierung des Bruno-Bröker-Hauses und des Speichers hinter dem Marstall für vielfältige kulturelle und gastronomische Nutzungen. Sanierungsstaus im  Juki-42, der Villa Kunterbunt und den anderen Jugendzentren sollen zügig beseitigt werden.

Die WAB befürwortet ein modernes privates Multiplex-Kino in Ahrensburg und fordert eine zügige Umsetzung der rechtlichen und planerischen Voraussetzungen.

Soziales

Die WAB will den zügigen Ausbau der KiTa-Kapazitäten, bis der Bedarf gedeckt ist. Wir unterstützen die Forderung  nach Qualitätsverbesserungen in den KiTas  unter anderem durch eine Verbesserung der Personalschlüssel.

Die privaten Tagespflegeplätze (Tagesmütter) werden wir weiterhin unterstützen.

Unsere Horte für Grundschulkinder wollen wir überführen in Offene Ganztagsschulen für alle, nicht nur für Kinder berufstätiger Eltern.

Wir erwarten vom Land und kämpfen dafür, dass das Versprechen der  kostenlosen Kinderbetreuung für die Eltern eingelöst wird. In der Übergangszeit wird die WAB sich dafür einsetzen, dass die aktuellen Elternbeiträge nicht steigen.

Bei den Angeboten für Senioren setzen wir auf das bewährte Konzept im Peter-Rantzau-Haus und wollen dies erweitern durch quartiersbezogene Zusatzangebote.

Wohnungsbau

Wir unterstützen die Beschlüsse des ISEK für ein moderates Wachstum. Für die Schaffung neuen Wohnraums wollen wir uns konzentrieren auf die Innenverdichtung in bestehenden  Wohngebieten.  Unsere  Wohnquartiere an den Stadträndern sollen nur behutsam verdichtet werden, damit ihr bisheriger Charakter erhalten bleibt. Falls erforderlich, sollen dazu auch B-Pläne angepasst bzw. erstellt werden.

Einen Schwerpunkt neuen Wohnens sehen wir in den zentrumsnahen Stadttteilen.

Wir unterstützen den Bau von bis zu 200 öffentlich geförderten Wohnungen an mehreren zentralen Standorten sowie die Schaffung von  bezahlbaren Genossenschaftswohnungen.

Wir wollen, dass die Stadt Bauerwartungsland ankauft, um die Stadtentwicklung langfristig steuern zu können.

Lärmschutz

Wir wollen keine 6m hohen Lärmschutzwände an den Sichtachsen der Innenstadt und fordern die Verlegung des Ausweichgleises für den Güterverkehr aus dem Stadtgebiet.

Wir unterstützen alle Initiativen zur Minimierung des Güterverkehrs durch Wohngebiete zwischen Hamburg und Lübeck.

Wir befürworten den Bau der S4, ohne den es keine neuen Lärmschutzmaßnahmen gäbe.

Den Lärm durch innerstädtischen Autoverkehr  wollen wir reduzieren durch den Ausbau des ÖPNV und des Radverkehrs.

Innenstadtentwicklung

Wir unterstützen den ausgewogenen Umbau des Zentrums zu einer verkehrsärmeren   Zone mit hoher  Aufenthalts- und Wohnqualität. Durch den von der WAB eingeleiteten Bau einer zentralen Tiefgarage unter dem Stormarnplatz wollen wir den Parkdruck in der Innenstadt beenden und somit auch mehr Gestaltungsspielräume für die Innenstadt-entwicklung gewinnen.

Verkehr

Der innerstädtische Busverkehr soll weiter ausgebaut werden, so dass die Fahrt mit dem Bus eine gute Alternative zum PKW wird.

Wir wollen den Radverkehr fördern durch den Ausbau von Velorouten aus der Peripherie ins Zentrum, die Priorisierung von Radfahrern und Fußgängern in der Innenstadt und den Ausbau von Radabstellplätzen an den Bahnhöfen und im Innenstadtbereich.

Insbesondere soll alles versucht werden, um den Anschluss an das Hamburger Radschnellwegesystem nach Ahrensburg herzustellen.

Alle bestehenden innerstädtischen Straßen mit hoher Verkehrslast müssen saniert werden. Bei zukünftigen Planungen muss die E-Mobilität bedacht werden.

Die Planungen für den Bau von echten, weiträumigen Umgehungsstraßen  im Süden und Norden der Stadt sind  Optionen, die wir weiter verfolgen.

(Straßen-) Ausbaubeiträge

Wir fordern die sofortige Abschaffung  der Straßenausbaubeiträge. Sollte die Landesregierung ihr Versprechen, die Kommunen adäquat zu kompensieren, nicht wahrmachen, sollen alternative Finanzierungen geprüft werden.

Sicherheit

Zum Glück ist Ahrensburg  eine sichere Stadt. Damit dies so bleibt, unterstützen wir den Ausbau und Erhalt von Tempo 30-Zonen in Wohngebieten, die Sicherung der Schulwege unserer Kinder, den barrierefreien Ausbau des öffentlichen Raums, die bessere Ausleuchtung von Gehwegen und Straßen und  die Modernisierung unserer Feuerwehren.

Bürgermitbestimmung

Wir wollen eine deutliche Verbesserung der Bürgermitbestimmung in den politischen Gremien. Wir werden uns dafür einsetzen, dass kompetente Vertreter von Vereinen und Verbänden bei Bedarf  als Sachkundige an den Beratungen in allen Ausschüssen teilnehmen können.  Zusätzlich wollen wir die Einwohnerfragerechte in den Sitzungen erweitern, insbesondere Fragen  nach Fachvorträgen ermöglichen.

  • Gehen Sie zur Kommunalwahl am 06.Mai 2018
  • Wählen Sie die WAB
  • Damit wir für uns weiter so effektiv für unsere Stadt einsetzen können.

 

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Straßenausbaubeiträge jetzt abschaffen

Besitzer von Wohneigentum mussten bisher landesweit damit rechnen, dass sie bei einer Sanierung ihrer Straße mehrere Tausend Euro Ausbaubeiträge zahlen müssen. Diese grob ungerechten und in Einzelfällen  existenzgefährdenden Beiträge führen zu viel Verdruss und einer wachsenden Entfremdung zwischen Bürgern und  Stadtverwaltungen. Seit die neue Landesregierung im Januar die Pflicht zur Erhebung der Ausbaubeiträge aufhob, entscheiden sich daher immer  mehr Gemeinden, dieses ungerechte System abzuschaffen.

Nicht so in Ahrensburg!  Am 26.02. wollen 4 der 5 Fraktionen eine neue Satzung verabschieden, in der genau diese ungerechten Ausbaubeiträge für 2 weitere Jahre festgeschrieben werden.  So werden viele Anwohner in 2018 und 2019 erhebliche Beiträge für die Sanierung von Straßen und Straßenbeleuchtung zahlen müssen, weil die Mehrheit der Politiker nicht auf die Einnahmen für die Stadt verzichten will.

Wir von der WAB wollen die Beiträge sofort abschaffen und zügig über alternative Finanzierungsmodelle beraten. Wenn die Stadt in 2018 und 2019 keine Beiträge erheben kann, entgehen dem Haushalt knapp 600 T€. Das ist viel Geld, aber zur Wiederherstellung des Vertrauens zwischen Bürgern und Politik ist dieser Verzicht mehr als gut angelegt.

Prinzipiell sehen wir  drei alternative Finanzierungsmodelle, den Verlust der Beiträge zu kompensieren. Erstens kann die Stadt an anderer Stelle, zum Beispiel bei Gutachten, sparen. Zweitens können wir darauf drängen, dass unsere Abgaben an Land und Kreis von über 20 Mio € pro Jahr reduziert werden. Drittens können wir das in vielen Gemeinden praktizierte Verfahren der „wiederkehrenden Beiträge“ einführen, bei denen alle Grundeigentümer solidarisch 50-70 Euro pro Jahr in einen Topf zahlen, aus dem die Straßensanierungen bezahlt werden.

Es gibt also eine Reihe von Alternativen. Da ist es schwer zu verstehen, dass 2/3 der Fraktionen auf die weitere Erhebung der ungerechten und bedrohlich hohen individuellen Beiträge bestehen. Wenn Sie das auch so sehen, sollten Sie am 06.Mai die WAB wählen, die einzige Fraktion, die diese Beiträge sofort abschaffen will.  Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, kontaktieren Sie mich gern unter p.egan@wab-ahrensburg.de

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Investitionen in Ahrensburgs Zukunft

Am 18. Dezember verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung den Ahrensburger Haushalt 2018.

Mit  15,5 Mio Euro zur Modernisierung  der öffentlichen Infrastruktur investieren wir mehr als 20% unserer Einnahmen in die Zukunft. Seit 2014 erneuern  wir deutlich mehr als wir verbrauchen, erhöhen also das öffentliche Vermögen. Diesen Kurs müssen wir unbedingt halten. Schulen, Straßen und öffentliche Gebäude müssen modernisiert, KiTas und Ganztagsschulen erweitert werden.

Dieser expansive Kurs gelang bisher ohne Kreditaufnahme durch robuste Steuereinnahmen und strikte Kontrolle der konsumtiven Ausgaben für Personal, Energie, Reparaturen. Die WAB hat für 2018 zwar vorsorglich einem Kreditbedarf von 7 Mio Euro zugestimmt, wir werden aber alles tun, um Kredite zu vermeiden. Denn die Kredite von heute verhindern die Investitionen von morgen.

Auch nach 2018 bleibt der Investitionsbedarf hoch. Wir werden diese Herausforderungen nur meistern können wenn wir drei Punkte beachten.

Erstens müssen wir noch besser darin werden, die laufenden konsumtiven Ausgaben unter Kontrolle zu halten, durch gutes Controlling aber auch durch E-Government,  Energiesparmaßnahmen und Eindämmung von Beratungskosten.

Zweitens müssen wir unsere Prioritäten klarer definieren und uns daran halten. Gerade im Bereich Verkehr sind wir eher Getriebene als dass wir die Dinge strategisch vorantreiben.

Drittens müssen wir aufhören,  unsere Energie in Projekte zu lenken, die spekulativ sind und die Umsetzung konkreter Verbesserungen blockieren. Ein Beispiel ist die Zukunft des Stormarnplatzes. Weil es darüber jahrelange fruchtlose Debatten gab, wurde die Entscheidung über eine zentrale Tiefgarage unter dem Platz um Jahre verschleppt. In 2018 beginnen wir nun auf Initiative der WAB mit den verbindlichen Planungen der Tiefgarage, aber wir hätten spätestens mit dem Verkauf des Lindenhofes in 2015 beginnen müssen.  Auch bei der Ertüchtigung unseres Straßennetzes sollten wir uns auf konkrete Projekte mit einem überzeugenden  Kosten-/Nutzenverhältnis konzentrieren, wie die Ertüchtigung des Innenstadtrings oder die digitale Synchronisation der Ampeln.

Wenn Sie mehr über die Ideen der WAB zur Zukunft der Stadt wissen wollen, kontaktieren Sie uns gerne über fraktion@wab-ahrensburg.

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