Es tut sich was in Ahrensburg

Die Sommerferien sind fast vorüber. In Ahrensburg sind in diesen Wochen viele Arbeiter derartig fleißig gewesen, dass den Urlaubsreisenden die Veränderung unserer Stadt ins Auge springen muss. Angefangen mit der Ausbesserung und Belagserneuerungen einiger Straßenzüge. Unsere Straßen sind überaltert, es wurde seit Jahren kein Geld für die meist notwendigen Reparaturen ausgegeben. Die WAB hat sich bei den Haushaltsberatungen 2013 mit ihrem Antrag um Bewilligung zusätzlicher Haushaltsmittel für Straßenreparaturen dafür eingesetzt, dass für die Erhaltung und notwendige Reparaturen Gelder zweckgebunden freigegeben wurden. Für Ahrensburg ist das ein Schritt in die richtige Richtung, der Verfall ganzer Fahrbahnabschnitte und die enorme Belastung der Fahrzeuge durch die gewaltigen Schlaglöcher geht wohl allen ziemlich auf den Nerv.

Die Aufstellung der Lärmschutzwände auf dem Ostring geht in die zweite Phase. Eine Seite wurde bereits fertiggestellt, die Wände sind aus Holz gefertigt und sehen noch – bis auf die erste Bemalung, richtig gut aus. Der Verkehr läuft, dank der Bauampeln, die den Andrang der Fahrzeuge mittels Kamera freischalten, problemlos. Die Prognose des Verkehrsstaus hat sich nicht bestätigt.

Bald beginnt die Schule wieder. Auch hier hat sich in der schulfreien Zeit viel ereignet. Die Container für die Horte am Reesenbüttler Redder sind auf den Ansturm der Kinder vorbereitet.

Bei der Kita Erlenhof war vor den Sommerferien Richtfest, für die Erweiterung der Grundschule am Schloß steht ein weiteres Richtfest im September bevor.

Die Politik nimmt ihre Arbeit nach der Sommerpause mit neuem Schwung wieder auf. Es stehen wichtige Entscheidungen an, zum Beispiel die Überarbeitung des Flächennutzungsplans und die Barrierefreiheit der Bahnhöfe. Wir von der WAB wünschen uns Anregungen der Ahrensburger, daher werden wir zu gegebener Zeit zu einer Diskussionsrunde einladen und hoffen auf rege Beteiligung.

Allen aus dem Urlaub gekommenen wünscht die WAB einen guten Start in das Arbeitsleben.

Gabriela Schwintzer für die WAB

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